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Haus und Garten

Trampoline – Ausblick, Anschaffung und Aufbau

Wer kennt nicht das Gefühl, welches man beim vergnüglichen Auf und Ab auf einem Trampolin erfährt. Es gibt nur wenige Sachen, welche schnell einer Person ein Grinsen ins Gesicht bringt.

Geburt und Verbreitung des Trampolins

Den Anfang des Trampolins fand im Circus statt, als Hochseilartisten am Ende ihrer Vorstellung auf das Sicherheitsnetz sprangen und beim Herausfedern verschiedene Arten von Salti vollzogen. Daraufhin war die Idee geboren, daraus eine eigenständige Nummer zu entwickeln. In den 1930er verkaufte ein Turn-Trainer die erste Trampoline, welches man heute kennt und schützte diese Art von Geräten mit dem Wort „Trampolin“.

Ursprünglich wurde das Trampolin als Sportgerät benutzt. Mit der Zeit fand das Trampolin Einzug als Freizeitaktivität in Kinderzimmern oder auch als Sprungmöglichkeit im Freien. Viele Familien mit Kindern überlegen sich einen Kauf oder haben in letzter Zeit ein Trampolin gekauft. Meist werden diese im Garten aufgestellt und bieten allen Familienteilnehmern, wer sich traut, ein paar spaßige und anstrengende Minuten. Auch in Fitnesscentern werden Trampolin-Workouts angeboten. Das ständige Auf und Ab bringt neben dem Spaßfaktor auch ein Purzeln der eigenen Pfunde und stärkt den ganzen Körper.

Trampolin im Außenbereich

Alle Trampoline haben eines gemeinsam: Ein Tuch ist innerhalb eines Stahlrahmens über elastische Elemente gespannt. Diese ermöglichen das Einfedern des Tuches durch die Belastung einer Person darauf. Durch die gespeicherte Energie in den elastischen Elementen wird die sich auf dem Tuch befindliche Person wieder nach oben katapultiert. Als federnde Elemente kommen meist Federn zum Einsatz. Es sind aber auch Gummiseile und andere Elemente für Trampoline im möglich.

Anschaffung eines Trampolins und was zu beachten ist

Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein Trampolin zu kaufen, sollte einiges beachten: Trampoline sind Sportgeräte. Es müssen einige Sicherheitsaspekte beachtet werden, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Der Zustand des Trampolins muss regelmäßig kontrolliert werden, um ein Versagen des Materials auszuschließen. Ein ebener und fester Untergrund ist Voraussetzung, damit der Springer nicht unfreiwillig das Gerät verlässt. Für kleine Springer eignen sich

 

Gartentrampoline mit einem Sicherheitsnetz.

Die Wahl der Trampolingröße spielt für die meisten eine große Rolle und ist abhängig vom Standort und der Festigkeit des Bodens, wo das Trampolin später stehen soll. Da Trampoline im Garten meist das ganze Jahr im Freien stehen, ist beim Kauf auf einen Rostschutz zu achten. Gegenfalls muss der Rostschutz einmal im Jahr erneuert werden. Ein Verletzungsrisiko lässt sich minimieren, wenn das Tuch auf derselben Ebene wie die Gartenoberfläche ist. Beim Ausheben der Grube muss darauf geachtet werden, dass die Wände gut gesichert sind.

Die Montage eines Trampolins kann seine Schwierigkeiten mitbringen.

Zunächst sollte darauf geachtet werden, dass der Rahmen korrekt montiert ist und alle Schrauben gesichert sind. Beim Spannen des Tuches mit Federn beginnt man am besten damit, an zwei gegenüberliegenden Stellen das Tuch einzuspannen. Arbeitet man sich nun im Kreis herum, erhält man ein gleichmäßig gespanntes Tuch. Es empfiehl sich dabei, zu zweit zu Arbeiten. Während einer die Feder mit einem Hilfsmittel wie einem Seil spannen kann, hat die zweite Person die Möglichkeit, die Feder einzuhaken.

Trampolin Federn kaufen?

Über das Internet kann man sich Trampolin Federn kaufen, wenn man mit den alten Federn unzufrieden ist oder ein paar Federn defekt sind. Es empfiehlt sich, defekte Federn unmittelbar auszutauschen, da ansonsten eine ungleichmäßige Belastung auf das Tuch wirkt und das Tuch damit beschädigt werden kann.
Als goldene Regel auf einem Trampolin gilt, dass immer nur eine Peron springen sollte.

 

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