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Ein zweites Standbein bringt eine bessere Nachtruhe in Nordrhein-Westfalen

Die Wirtschaft und ganz besonders auch die Landwirtschaft birgt Risiken in sich. Viele Landwirte können sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sie zum Spielball externer Kräfte geworden sind. In einer globalisierten Wirtschaft werden die Preise oft nicht zuletzt auch von den Entwicklungen in Südamerika beeinflusst. Der eigenen Regierung liegt die Umwelt sehr am Herzen, während das in anderen Ländern eher eine nachrangige Rolle spielt. Der Klimawandel führt zu Extremwetter etc. etc. Es gibt also eine ganz Reihe von Faktoren, die man als Inhaberin oder Inhaber eines landwirtschaftlichen Betriebs nicht in der Hand hat. Das sollte jedoch nicht dazu führen, dass man das Ruder ganz und gar anderen überlässt. Gerade aufgrund von unvorhersehbaren Schwankungen und Entwicklungen am Markt, ist es umso wichtiger, dass der eigene Betrieb möglichst gut aufgestellt ist. Deshalb ist es vernünftig, wenn nicht gar notwendig, ein zweites Standbein zu schaffen in Nordrhein-Westfalen.

Treffen Sie die richtige Wahl aus den möglichen Erwerbsquellen

Landwirte hatten früher und haben heute ganz verschiedene Möglichkeiten, sich ein Zubrot zu verdienen. Die Liste potentieller Einnahmequellen ist recht lang. Wenn Gastlichkeit Ihre zweite Natur ist, können Sie zum Beispiel Übernachtungsgäste empfangen. Urlaub auf dem Bauernhof ist sehr beliebt, aber das erfordert natürlich eine gehörige Investition. Oftmals wollen die Gäste auch unterhalten werden und deshalb sollte ein ausreichendes Freizeitangebot auf dem Hof selbst oder in dessen nahen Umkreis vorhanden sein. Nicht für alle Landwirte ist das Gastgewerbe als zweites Standbein optimal geeignet und zwar zum Beispiel auch, weil die Lage des Hofes gar nicht unbedingt als attraktives Urlaubsziel in Nordrhein-Westfalen geeignet ist.

Ein Hofladen oder mehr?

Eine andere Erwerbsquelle, die derzeit angebohrt wird, sind Hofläden. Dabei ist jedoch das Sortiment und dementsprechend auch die Ertragslage zum Teil etwas begrenzt. Als dauerhaft attraktives zweites Standbein in Nordrhein-Westfalen hat sich dagegen die hofeigene Herstellung von Speiseeis herausgestellt. Das ist auch der Arbeit von Bauernhof-Eis zu verdanken. Dieser Betrieb hat vielen Höfen bei der Einrichtung einer Fertigungsanlage und der Vermarktung des Bauernhofeises geholfen.

https://bauernhofeis.com/